Donnerstag, 30. August 2007

Montréal ist klein...

Gestern habe ich es tatsächlich nach mehreren Anläufen geschafft, erst die Uni zu erkunden - alle Gebäude sind unterkellert, und dann auch noch den Parc La Fontaine.
Die Uni ist wirklich antjesicher: man kann sich nicht verlaufen! alles besten ausgeschildert. ;-)
Außerdem habe ich eine weitere Karte meinem Portemonnaie beigefügt: die carte coop. Damit erhalte ich eine ultimative Ermäßigung von immerhin 15% in vier Büchereien und Papiergeschäften. Aber immerhin werben sie damit, dass es eine Karte für das Leben ist. Jetzt habe ich also in meine Zukunft investiert.

Der Park hat sich leider nicht allzu groß und beeindruckend erwiesen; dafür ist er sehr gut zum
Lesen geeignet. Und wie überall gibt es Eichhörnchen ohne Ende: die großen Grauen. Sie sind sehr die Menschen gewöhnt: d.h. sie kommen, wenn man sie lockt, aber sie trauen sich nicht in die direkte Reichweite.
Und jetzt kommt das Beste: als ich den Park verlassen habe, treffe ich wen? Natürlich Kati! Nach einem gemeinsamen Kaffee sind wir dann noch mal in den Park gegangen und danach lecker essen im Quartier Latin (kl Studentenviertel direkt an der Uni). Damit haben wir gemeinsam auch den Regenguss gut überlebt ( im Trockenen!).

Neueste Neuigkeit: ich habe Probleme einen geraden deutschen Satz zu sprechen. Im Gespräch mit Kati hatte ich immer mal wieder französische Wörter drinnen. ;-) Das bain linguistique zeigt erste Auswirkungen...

So, mich erwartet heute la rentrée.

1 Kommentar:

Hanno hat gesagt…

Hi Antje,

das ist ja wohl die coolste Idee, einen Blog zu schreiben! Freue mich sehr, zu Deinen Lesern zu gehören und verspreche gespanntes Nachverfolgen!

Liebe Grüße,

Hanno.